* Sep 2019 *

20/09/2019

A BAO A QU

 Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen. Ich bin zu spät aufgewacht.‘

Peter Handkes „Selbstbezichtigung“ trifft auf den indischen Mythos vom lethargischen Wesen A BAO A QU, das Erfüllung nicht aus eigenem Antrieb schafft, sondern nur, wenn es sich an die Fersen eines Führers heftet. Ein sinnlich, körperliches Spiel um den Werdensprozess des Menschen, das Voranschreiten und Scheitern auf der „Wendeltreppe des Lebens“. Kurzweilig, pointiert und  ironisch in all den Reibungen des Individuums mit gesellschaftlichen Normen und Erwartungen und den daraus resultierenden Selbstbezichtigungen. Sehnsuchtsvoll verwoben mit den 1670 komponierten Rosenkranzsonaten Heinrich Ignaz Bibers.

Ein buthoesker Theaterabend, der einen alten Indischen Mythos mitten unter uns zu neuem Leben erweckt.

Theater Kaendace
A Bao A Qu & Peter Handke:Selbstbezichtigung
Mit: Klaudia Reichenbacher, Max Pfnür, Lucia Froihofer (Geige)

Fotos: Nicolas Galani (Fotonachweis ist rechtlich nötig)

18/09/2019

A BAO A QU

 Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen. Ich bin zu spät aufgewacht.‘

Peter Handkes „Selbstbezichtigung“ trifft auf den indischen Mythos vom lethargischen Wesen A BAO A QU, das Erfüllung nicht aus eigenem Antrieb schafft, sondern nur, wenn es sich an die Fersen eines Führers heftet. Ein sinnlich, körperliches Spiel um den Werdensprozess des Menschen, das Voranschreiten und Scheitern auf der „Wendeltreppe des Lebens“. Kurzweilig, pointiert und  ironisch in all den Reibungen des Individuums mit gesellschaftlichen Normen und Erwartungen und den daraus resultierenden Selbstbezichtigungen. Sehnsuchtsvoll verwoben mit den 1670 komponierten Rosenkranzsonaten Heinrich Ignaz Bibers.

Ein buthoesker Theaterabend, der einen alten Indischen Mythos mitten unter uns zu neuem Leben erweckt.

Theater Kaendace
A Bao A Qu & Peter Handke:Selbstbezichtigung
Mit: Klaudia Reichenbacher, Max Pfnür, Lucia Froihofer (Geige)

Fotos: Nicolas Galani (Fotonachweis ist rechtlich nötig)

17/09/2019

A BAO A QU

 Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen. Ich bin zu spät aufgewacht.‘

Peter Handkes „Selbstbezichtigung“ trifft auf den indischen Mythos vom lethargischen Wesen A BAO A QU, das Erfüllung nicht aus eigenem Antrieb schafft, sondern nur, wenn es sich an die Fersen eines Führers heftet. Ein sinnlich, körperliches Spiel um den Werdensprozess des Menschen, das Voranschreiten und Scheitern auf der „Wendeltreppe des Lebens“. Kurzweilig, pointiert und  ironisch in all den Reibungen des Individuums mit gesellschaftlichen Normen und Erwartungen und den daraus resultierenden Selbstbezichtigungen. Sehnsuchtsvoll verwoben mit den 1670 komponierten Rosenkranzsonaten Heinrich Ignaz Bibers.

Ein buthoesker Theaterabend, der einen alten Indischen Mythos mitten unter uns zu neuem Leben erweckt.

Theater Kaendace
A Bao A Qu & Peter Handke:Selbstbezichtigung
Mit: Klaudia Reichenbacher, Max Pfnür, Lucia Froihofer (Geige)

Fotos: Nicolas Galani (Fotonachweis ist rechtlich nötig)

16/09/2019

A BAO A QU

 Ich bin nicht, was ich gewesen bin. Ich bin nicht geworden, was ich hätte werden sollen. Ich habe nicht gehalten, was ich hätte halten sollen. Ich bin zu spät aufgewacht.‘

Peter Handkes „Selbstbezichtigung“ trifft auf den indischen Mythos vom lethargischen Wesen A BAO A QU, das Erfüllung nicht aus eigenem Antrieb schafft, sondern nur, wenn es sich an die Fersen eines Führers heftet. Ein sinnlich, körperliches Spiel um den Werdensprozess des Menschen, das Voranschreiten und Scheitern auf der „Wendeltreppe des Lebens“. Kurzweilig, pointiert und  ironisch in all den Reibungen des Individuums mit gesellschaftlichen Normen und Erwartungen und den daraus resultierenden Selbstbezichtigungen. Sehnsuchtsvoll verwoben mit den 1670 komponierten Rosenkranzsonaten Heinrich Ignaz Bibers.

Ein buthoesker Theaterabend, der einen alten Indischen Mythos mitten unter uns zu neuem Leben erweckt.

Theater Kaendace
A Bao A Qu & Peter Handke:Selbstbezichtigung
Mit: Klaudia Reichenbacher, Max Pfnür, Lucia Froihofer (Geige)

Fotos: Nicolas Galani (Fotonachweis ist rechtlich nötig)


* Aug 2019 *

08/08/2019

DUO GROSS & SCHACHTNER

ein zart-wilde mischung, von der worldmusic über singersongwriting zum rock und reggae; zwei weltmusikanten gehen auf reisen: 

informationen UND HÖRBEISPIELE auf soundcloud und www.EMILGROSS.com und facebook.

DUO GROSS & SCHACHTNER

EMIL GROSS        – ethno drums, percussion

ERICH SCHACHTNER  – gitarren

Fotos: Klaus Feichtenberger

 


* Jun 2019 *

27/06/2019

Hayde Tanz

Es wird geladen zum Tanz. Wir freuen uns auf den allmonatlichen Besuch dieser feurigen Combo

https://www.facebook.com/haydetanz/

14/06/2019

Anouche Blue wegen Krankheit verschoben

Anouche

14/06/2019

Stefan Wedam

Stefan Wedam (A) 
Vocals, Guitars & Cello

 

Die ungebremste Spielfreude und die Emotionen des charismatischen Musikers lassen seine Auftritte zu Erlebnissen werden.

Stefan ist viel und weit gereist – sei es durch unterschiedlichste Genres der Musik, als auch im geographischen Sinne. Seine Touren führten ihn von Europa über den Mittleren Osten nach Südamerika, wo er knappe 2 Jahre lebte.

Von August 2014 bis Juni 2015 tourte er 25000km mit seiner Familie durch Spanien, Frankreich, Niederlande, Deutschland, Österreich und Australien.  

Das Reisen mit Familie, Cello und Gitarre brachte wunderbare Erfahrungen, spannende Konzerte und Begegnungen und hatte großen Einfluss auf sein letztes Album “King without a crown“  welches 2016 veröffentlicht wurde.

In seiner Musik lotet der Singer/Songwriter virtuos und einfühlsam zugleich die Grenzbereiche zwischen, Akustik-Funk, Latin, Folk, Blues, Pop und Cellorock aus.

http://www.stefanwedam.com/

 

 

 


* Mai 2019 *

29/05/2019

Kevin Dempsey

Mit Freude dürfen wir das Konzert des englischen Folk-Großmeisters Kevin Dempsey ankündigen !

Gemeinsam mit dem Veranstalter Desmond Doyle und seiner Initiative Tower of Songs ist es uns gelungen diesen großartigen Gitarristen und Songwriter nach Graz einzuladen.

Die Stimme ist tragend, warm und volltönend, scheint aus einem viel mächtigeren Körper zu kommen als dem des hageren Briten Kevin Dempsey. Das Gitarrenspiel ist kraftvoll zupackend, virtuos, stark rhythmisch geprägt und lässt eine Fülle an Einflüssen erkennen, die wiederum die musikalische Bandbreite des 68jährigen Singer-Songwriters, Arrangeurs und Produzenten zeigen, der seit Jahrzehnten einer der gefragtesten Mitstreiter für die wichtigsten KünstlerInnen des progressiven Folk ist.

Dempseys Weg begann in Coventry, und sein erstes Instrument war das Schlagzeug, was man noch heute in der perkussiven Präzision seines Gitarrenspiels heraushören kann, was ihm vermutlich aber auch die Ohren für die diversen Stilrichtungen jenseits des traditionellen Folk geöffnet hat, die in seine Musik einfließen – da gibt es Elemente aus lateinamerikanischer und afrikanischer  Musik, dem Country, Rock, Jazz…

Erste Bekanntheit gewann er bereits in den frühen Siebzigern mit dem Quintett Dando Shaft, dessen Sound stark vom Folkrock der amerikanische Westcoast Szene um Bands wie die Byrds oder die Flying Burrito Brothers geprägt war. Sein bekanntestes Projekt war wohl Whippersnapper mit der Fairport Convention-Legende David Swarbrick, eine Band, die federführend für die britische Szene der Achtziger war und deren experimenteller Zugang sich recht offensichtlich in der Gitarrenarbeit unterschiedlichster Acts von U2 bis Ed Sheeran widerspiegelt.

Seit einigen Jahren ist Kevin Dempsey vor allem im Team mit dem Geiger Joe Broughton unterwegs, oft auch mit Sängerin Jacqui McShee, die mit Pentangle seinerzeit ebenso ungewöhnliche musikalische Pfade beschritt wie Dempseys diverse Bands.

(Ronnie Herbolzheimer)

 

 

29/05/2019

Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten

„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du noch eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst“ (Novecento)

Der Trompeter Tim Dooney (Daniel Doujenis) erzählt die einzigartige Geschichte seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento, dem besten Pianisten, den der Ozean je gehört hat. Die Töne, die Novecento dem Klavier entlockt, entstammen anderen Sphären, sie versetzen ihre Zuhörer in Trance. Es ist, als finge er auf den 88 Tasten seines Instruments den unendlichen Reichtum der Welt ein, einer Welt, die er selbst jedoch nie gesehen hat und auch nicht sehen wird. Denn Novecento ist in den 20er Jahren auf dem Ozeandampfer „Virginian“ geboren, als Waise aufgewachsen und wird ihn bis zu seinem Untergang in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nicht ein einziges Mal verlassen.
Dazwischen spannt sich ein Leben als Pianist, der in den goldenen Jahren des Jazz durch seinen Stil verblüfft und verzaubert, durch die totale Hingabe an die eigene Imagination.
Eine anrührende Parabel über die Macht der Phantasie, der Freundschaft und der Musik.

Novecento hat Größe, Eleganz und Unabdingbarkeit, durch die Beobachtungsgabe eines Menschen, der unberührt bleibt von den kleinen Verführungen aber sich wandelt, durch die großen Erkenntnisse, für die ein „pars pro toto“ ausreicht. Ein stiller, stetiger Weg voll Hingabe.

Karten: info@theaterkaendace.at, mobil: 0681 102 67 208
Zentralkartenbüro Herrengasse 7, 8010 Graz, 0316/830255, bestellung@zkb.at
Abendkasse

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