* Mai 2019 *

23/05/2019

Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten

„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du noch eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst“ (Novecento)

Der Trompeter Tim Dooney (Daniel Doujenis) erzählt die einzigartige Geschichte seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento, dem besten Pianisten, den der Ozean je gehört hat. Die Töne, die Novecento dem Klavier entlockt, entstammen anderen Sphären, sie versetzen ihre Zuhörer in Trance. Es ist, als finge er auf den 88 Tasten seines Instruments den unendlichen Reichtum der Welt ein, einer Welt, die er selbst jedoch nie gesehen hat und auch nicht sehen wird. Denn Novecento ist in den 20er Jahren auf dem Ozeandampfer „Virginian“ geboren, als Waise aufgewachsen und wird ihn bis zu seinem Untergang in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nicht ein einziges Mal verlassen.
Dazwischen spannt sich ein Leben als Pianist, der in den goldenen Jahren des Jazz durch seinen Stil verblüfft und verzaubert, durch die totale Hingabe an die eigene Imagination.
Eine anrührende Parabel über die Macht der Phantasie, der Freundschaft und der Musik.

Novecento hat Größe, Eleganz und Unabdingbarkeit, durch die Beobachtungsgabe eines Menschen, der unberührt bleibt von den kleinen Verführungen aber sich wandelt, durch die großen Erkenntnisse, für die ein „pars pro toto“ ausreicht. Ein stiller, stetiger Weg voll Hingabe.

Karten: info@theaterkaendace.at, mobil: 0681 102 67 208
Zentralkartenbüro Herrengasse 7, 8010 Graz, 0316/830255, bestellung@zkb.at
Abendkasse

22/05/2019

Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten

„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du noch eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst“ (Novecento)

Der Trompeter Tim Dooney (Daniel Doujenis) erzählt die einzigartige Geschichte seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento, dem besten Pianisten, den der Ozean je gehört hat. Die Töne, die Novecento dem Klavier entlockt, entstammen anderen Sphären, sie versetzen ihre Zuhörer in Trance. Es ist, als finge er auf den 88 Tasten seines Instruments den unendlichen Reichtum der Welt ein, einer Welt, die er selbst jedoch nie gesehen hat und auch nicht sehen wird. Denn Novecento ist in den 20er Jahren auf dem Ozeandampfer „Virginian“ geboren, als Waise aufgewachsen und wird ihn bis zu seinem Untergang in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nicht ein einziges Mal verlassen.
Dazwischen spannt sich ein Leben als Pianist, der in den goldenen Jahren des Jazz durch seinen Stil verblüfft und verzaubert, durch die totale Hingabe an die eigene Imagination.
Eine anrührende Parabel über die Macht der Phantasie, der Freundschaft und der Musik.

Novecento hat Größe, Eleganz und Unabdingbarkeit, durch die Beobachtungsgabe eines Menschen, der unberührt bleibt von den kleinen Verführungen aber sich wandelt, durch die großen Erkenntnisse, für die ein „pars pro toto“ ausreicht. Ein stiller, stetiger Weg voll Hingabe.

Karten: info@theaterkaendace.at, mobil: 0681 102 67 208
Zentralkartenbüro Herrengasse 7, 8010 Graz, 0316/830255, bestellung@zkb.at
Abendkasse

20/05/2019

Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten

„Du bist nicht wirklich aufgeschmissen, solange du noch eine gute Geschichte hast und jemanden, dem du sie erzählen kannst“ (Novecento)

Der Trompeter Tim Dooney (Daniel Doujenis) erzählt die einzigartige Geschichte seines Freundes Danny Boodman T.D. Lemon Novecento, dem besten Pianisten, den der Ozean je gehört hat. Die Töne, die Novecento dem Klavier entlockt, entstammen anderen Sphären, sie versetzen ihre Zuhörer in Trance. Es ist, als finge er auf den 88 Tasten seines Instruments den unendlichen Reichtum der Welt ein, einer Welt, die er selbst jedoch nie gesehen hat und auch nicht sehen wird. Denn Novecento ist in den 20er Jahren auf dem Ozeandampfer „Virginian“ geboren, als Waise aufgewachsen und wird ihn bis zu seinem Untergang in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nicht ein einziges Mal verlassen.
Dazwischen spannt sich ein Leben als Pianist, der in den goldenen Jahren des Jazz durch seinen Stil verblüfft und verzaubert, durch die totale Hingabe an die eigene Imagination.
Eine anrührende Parabel über die Macht der Phantasie, der Freundschaft und der Musik.

Novecento hat Größe, Eleganz und Unabdingbarkeit, durch die Beobachtungsgabe eines Menschen, der unberührt bleibt von den kleinen Verführungen aber sich wandelt, durch die großen Erkenntnisse, für die ein „pars pro toto“ ausreicht. Ein stiller, stetiger Weg voll Hingabe.

Karten: info@theaterkaendace.at, mobil: 0681 102 67 208
Zentralkartenbüro Herrengasse 7, 8010 Graz, 0316/830255, bestellung@zkb.at
Abendkasse

16/05/2019

Interpenetration: IGNITE / knuRRhaHn

IGNITE

Casey Moir – Voice, effects, percussion objects
Johan Moir – Double Bass, objects

A sparkle of sound ignites. Effects capture, contort and distort. The bow sings. Soundscapes emerge. All things intricately woven together, captivating room and space. IGNITE is a meeting of embellished double bass with amplified extended voice, steered with careful intent through a web of cables and effects to construct and deconstruct spontaneously.
IGNITE released their debut album “Ignition” in January 2018. The duo has toured around Europe as well as in Taiwan, Australia, US and Mexico and has done ad-hoc collaborations with other musicians as well as dancers

‘the album is a prime example of how music that ventures toward the extreme can remain appealing on multiple levels’ ‘It is also a prime example of genre-breaking avant-garde music’
Avant Music News

http://casey.moir.se/projects.html

knuRRhaHn

Reni Weichselbaum – Blockflöten
Bernhard Loibner – Elektronik

Das Instrumental-Duo Knurrhahn widmet sich der Konversation von elektronischen Klangquellen mit instrumentalen Blockflötensounds. Hier treffen zwei MusikerInnen aufeinander, die einen improvisierten Dialog entwickeln in dem klangliche Texturen und musikalische Gesten zu Manifestationen von Bewegung und Ruhe verschmelzen. Ihr Ziel ist es, die Zuhörerin* zu einem aktiven Hörerlebnis zwischen mannigfaltigen Figurationen von Stille und Lärm zu führen. Die außergewöhnlichen Klangfarben der Paetzold- und anderer Blockflöten treffen auf pulsierende Oszillatoren, abstrakte Klangflächen und Lärmelemente aus analogen und digitalen elektronischen Instrumenten. Dabei entstehen komplexe, expressive bis meditative akustische Bilder mit intensiver Wirkung auf die Rezipientin*.
Bernhard Loibner und Reni Weichselbaum arbeiten seit 2016 zusammen. Seither haben sie eine Reihe von Konzerten gespielt und entwickeln dabei ihre gemeinsame musikalische Formensprache kontinuierlich weiter. Das Duo arbeitet auch an Studioaufnahmen und plant eine Plattenveröffentlichung im Lauf des Jahres 2019.

http://knurrhahn.klingt.org/

03/05/2019

Rebecca Anouche feat.KoA

Fotos Albert  Schnitzer

Ein ebenso gefühl- wie auch temperamentvoller Einblick quer durch die Vielfalt des französischen Chansont Schnitzers. Welthits von Piaf, Brel, Aznavour, Bécauld .Zusammen mit dem international besetzten Trio KoA verbindet Rebecca Anouche, gebürtige Pariserin mit armenischen Wurzeln, Jazz, Folk, Blues, Reggae bis hin zu frei improvisierten Elementen. Diese außergewöhnliche Fusion garantiert einen genussvollen Abend, der bis tief in die Seele rührt!

Rebecca Anouche(F) Vocals
Manu Mazé(F) Accordeon
Reinhold Kogler(A) Baritongitarre
Toti Denaro (I) Percussion

rebecca.co.at


* Apr 2019 *

27/04/2019

Agata Pisko Trio

Fotos:Klaus Feichtenberger

Songs aus ihrem Program ‚Polish Touch’

Agata Pisko – Stimme
Stefan Wedam – Gitarre
CelloThomas Wilding – Bass
Ein elegantes Jazz-Projekt einer polnischen Jazz-Sängerin und Songwriterin mit schönen Melodien, cleveren Texten und einer Vielfalt von Jazz-Rhythmen. Klug und humorvoll präsentiert sie die Stücke und die dahinterliegenden Geschichten. Viele davon werden auf polnisch gesungen

26/04/2019

Los Mareados

Los Mareados

stehen für die Pflege des originalen, klassischen, argentinischen Tangos. Durch die eigenen Arrangements, bedingt durch die Besetzung bzw. durch die eigenen Kompositionen, entsteht eine ganz persönliche Sichtweise dieser komplexen Tanzmusik.

Kurt Bauer(vl)
Peter Ulbrich (cl,voc,arr)
Bernhard Weiss (gt,arr)
Ewald Oberleitner (b,perc)

25/04/2019

Hayde Tanz

Hayde Tanz ist eine Band, die durch ein Treffen von Gökhan Arslan und Antonis Rouvelas in Graz im Jahr 2017 zustande gekommen ist. Auf der Suche nach Klängen vom Südrand der Alpen über den Balkan bis ans Mittelmeer. Mit dem Hinzukommen von Benjamin Klug und Vladimir Vesic wurde auch der Rhythmus in zuverlässige Hände übergeben. Die Trompete von Vasilis Nal und das Sousaphone von Christian Menges erweckten die Band zum Leben und schließlich wird dieser wunderbare Cocktail noch vollendet mit Milica Vujadinovic’s Stimme und Keyboards. So werden „HaydeTanz“ ihre Melodien weiterhin im Namen des Friedens in die Welt hinaustragen.

Tanzbeinjuckend, Partygarantie, großer Sound.

18/04/2019

Interpenetration: Guillaume Gargaud

04/04/2019 - 12/04/2019

Theater Kaendace

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